Erika-Simon-Stiftung

Seit 1993

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Die Erika-Simon-Stiftung wurde am 31.10.1993 von ihrem Stifter Gerhard Simon mit der Begründung ins Leben gerufen: „Es ist mir ein Anliegen, das deutsche Kulturerbe für die deutschen und polnischen Schlesier zu bewahren und dadurch einen Beitrag zur Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen für eine friedliche gemeinsame Zukunft in Europa zu leisten.“

Die Erika Simon-Stiftung fördert

  • gemeinnützige Organisationen, die sich der Bewahrung des kulturellen Erbes der Deutschen im östlichen Europa widmen,

  • herausragende Arbeiten, die sich mit Kunst und Kultur der ehemaligen deutschen Ostgebiete befassen,

  • Arbeiten, die zur Pflege und Erhaltung des deutschen Sprachgutes in den Ländern Osteuropas, insbesondere aber in Schlesien, beitragen.

 

Über die Vergabe von Stiftungsmitteln entscheidet der Vorstand.

 

Nicht gefördert werden Stipendien.

Erika-Simon- Stiftung

1993 wurde die Erika-Simon-Stiftung durch den Rintelner Flachglasfabrikanten Gerhard Simon (geboren 1914 in Görbersdorf im  Waldenburger Bergland, gestorben 2008) gegründet. Stiftungszweck ist die Bewahrung des deutschen Kulturerbes für die deutschen und polnischen Schlesier sowie die Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen. Seit 2008 leitet die Witwe Waltraud Simon als 1. Vorsitzende die Stiftung. Zum Vorstand gehören ferner Prof. Dr. Arno Herzig (Hamburg) und Prof. Dr. Wilhelm Ahrens (Bonn), sowie Dr. Markus Bauer (Görlitz) und Rainer Sachs, M.A. (Wroclaw). Schirmherr ist der oppelner Erzbischof Prof. Dr. Alfons Nossol. 

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Erzbischof Prof. Dr. Alfons Nossol, Oppeln

Schirmherr

Waltraud Simon, Görlitz

1. Vorsitzende

Prof. Dr. Arno Herzig, Hamburg

2. Vorsitzender

Prof. Dr. Wilhelm Ahrens, Bonn

Kooptierte Vorstandsmitglieder: 

Dr. Markus Bauer, Görlitz

Rainer Sachs MA, Wroclaw

Der Vorstand prüft alle Anträge und entscheidet über deren Bewilligung.

Vorstand

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Rekonstruktion des Archivs im Kloster Grüssau (Film)

 

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